Wie funktioniert eigentlich eine Bank? Was passiert mit unserem Geld, wenn es „auf dem Konto liegt“? Und warum ist es heute wichtiger denn je, den Umgang mit Schulden zu verstehen? Mit diesen und vielen weiteren Fragen im Gepäck besuchten die 10. Klassen unserer Schule am 31. Oktober die Freisinger Bank eG – und erlebten dort einen spannenden Vormittag rund ums Thema Finanzen.
Schon beim Ankommen wurde klar: Wirtschaft ist hier zum Greifen nah. Nach einer freundlichen Begrüßung führte der Weg in den obersten Stock des Hauptgebäudes – in den modernen Vortragsraum mit Blick über Freising. Dort erwarteten die Schülerinnen und Schüler Jannis Dietl (Referent für Finanzen) und Emma Kellerer (Referentin für Berufsinformation), die einen lebendigen Einblick in die Welt des modernen Bankwesens gaben.
Im Mittelpunkt standen Themen wie Organisation und Arbeitsweise von Banken, Umgang mit Geld und Krediten, Schuldenprävention sowie Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten bei der Freisinger Bank. Schnell wurde deutlich: Banken sind heute weit mehr als Orte, an denen Geld verwaltet wird – sie sind Dienstleister, Berater, Ausbildungsbetrieb und Innovationsmotor in einem.
Für die nötige Energie zwischendurch sorgten frische Brezen und Obst – eine kleine, aber willkommene Stärkung.
Alles in allem ein Unterrichtsgang, der nicht nur Wissen und Alltagskompetenzen vermittelte, sondern auch Perspektiven eröffnete.
Katrin Westermeier und Tobias Drexler